Der Armlängentest

Die kinesiolgische Testung:  Dem Bewussten immer eine Armlänge voraus.
         
Wenn wir die Ursachen von Störungen verstehen wollen, müssen wir mit unserem Unterbewusstsein kommunizieren.
Nur wie?
Mit dem Armlängentest  nach Raphael van Assche.
 
Er basiert  auf einem neurologischen Reflex, der bei Stress zur Verkürzung der Muskelkette in einem Arm führt. Das Ergebnis: Die Arme sind unterschiedlich lang. Stellt man beim Testen gezielte Fragen (zum Beispiel nach den Ursachen einer Blockade), so antwortet der Körper entsprechend und   eine nonverbale Kommunikation mit dem Unterbewusstsein der Testperson kann stattfinden.
So gesehen kann unser Körper reden. Es kann JA und NEIN sagen. So wie unsere innere Stimme uns vor  etwas warnen kann, kann unser Körper dies auch durch Veränderung der Muskelspannung.

 

 

Hier liegt die große Chance bei der Identifikation von Unverträglichkeiten, schleichenden Vergiftungen oder Allergiepotential.
Gefahr erkannt – Gefahr gebannt.

Dadurch (und das ist der größte Mehrwert) spart der Patient viel seiner kostbaren Lebenszeit, weil er nicht durch „Try-and-Error“ lange suchen muss und ausprobieren muss, welche Behandlung als Erstes sinnvoll ist.
Wie oft vergehen 11 Wochen, weil man erst abwarten muss, ob die 7 Behandlungen beim Physiotherapeuten überhaupt Wirkung zeigen.

Die richtige Reihenfolge der Behandlungen ist wichtig!

So spart man sich unnötiges Leid und Zeit. Und auch der Therapeut ist glücklich, denn endlich dürfen seine Therapien auch wirken!